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3D Software Vergleich - Allen voran natürlich Blender

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    • 28.05.2019
    • 1

    3D Software Vergleich - Allen voran natürlich Blender


  • animelix
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    • 31.08.2017
    • 264

    #2
    Ist ja eher eine Auflistung, denn ein Vergleich. Schön gemacht, allerdings kommt Blender da ziemlich gut bei weg.

    Kommentar


    • CharlieW.
      CharlieW. kommentierte
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      Blender kommt eigentlich immer gut bei weg. Kenne keinen seriösen Vergleich bei dem Blender schlecht abschneidet.
  • TheFaultier
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    • 26.05.2019
    • 78

    #3
    CharlieW. da gebe ich dir vollkommen recht

    Kommentar

    • Jero3D
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      • 05.10.2017
      • 121

      #4
      Zitat von animelix Beitrag anzeigen
      Ist ja eher eine Auflistung, denn ein Vergleich. Schön gemacht, allerdings kommt Blender da ziemlich gut bei weg.
      Ich frage mich, warum Blender nicht gut wegkommen sollte. Es gibt kein Paket da draußen, welches keine Schwächen hat. Egal was es kostet. Blender beherrscht vieles, hat mit Cycles eine super Render Engine und ist obendrein kostenlos. Warum also sollte Blender "schlecht wegkommen"?

      Kommentar


      • CharlieW.
        CharlieW. kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ich denke viele die mit 3D anfangen sehen auch die Preise von Autodesk und Co. Da kann man schon vermuten, dass es bei Blender einen Haken gibt.
        Für unwissende gibt es keinen Grund eine so gute Software kostenlos anzubieten.
    • Frogman
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      • 17.11.2018
      • 142

      #5
      Was gut ist, muss nicht teuer sein oder überhaupt etwas kosten. Ich nutze z.B. 99% Freeware und habe dadurch viel Geld gespart (u.a. auch Gimp statt PS oder Darkroom statt Lightroom, Krita, DAP, Topaz Studio, etc, p.p. ...). Blender wird nun auch vermehrt von kleinen Studios genutzt, und die Ergebnisse müssen sich nicht hinter den Erzeugnissen hochpreisiger Software verstecken, denn zuweilen ist der Enthusiasmus und die Phantasie ausschlaggebender als die verwendete Software, wie man an vielen preisgekrönten CGI-Kurzfilmen auf YT sehen kann.
      Würde z.B. 3DMax als Freeware angeboten werden, würde ich sofort wechseln, aber solche Firmen leben nun mal von ABO-Fallen und vollkommen überteuerten Paketen. Um solche Programme umsonst zu bekommen, müssten die Firmen erstmal pleite gehen.
      Kurzum: Blender is the best - f*** the rest.

      Kommentar

      • CharlieW.
        Sphere
        • 04.12.2017
        • 1091

        #6
        Zitat von Frogman Beitrag anzeigen
        3DMax als Freeware angeboten werden, würde ich sofort wechseln
        Dann ist teurer ja doch besser.
        Mount Stupid
        it takes years of experience to get years of experience

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        • Frogman
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          • 17.11.2018
          • 142

          #7
          Zitat von CharlieW. Beitrag anzeigen
          Dann ist teurer ja doch besser.
          Das kommt vor, allerdings ist das Preis/Leistungsverhältnis besonders für Hobbyisten ausschlaggebend, die ihre Software nicht beruflich von der Steuer absetzen können.
          Ich hatte mal vor vielen Jahren eine frühe 3DMax-Version und kam damit auf Anhieb intuitiv zurecht. Falls sich dieses Programm entsprechend weiterentwickelt haben sollte, dann würde ich es ohne Abo zu einem günstigen Preis kaufen und Blender zurückstellen. Da man 3DMax aber nicht mal gebraucht günstig über EBay bekommen kann, bleibe ich bei Blender.
          Blender hat für Anfänger den Nachteil einer steilen Lernkurve und den Vorteil, dass es nichts kostet und man für jede Funktion Tutorials auf YT finden kann. Manche Addons sind zudem hervorragend und ermöglichen ganz neue Ideen. Es ist ein kreatives Werkzeug, welches Künstler als auch Nerds gleichermaßen anspricht. Ich möchte es nicht mehr missen - es sei denn, ich finde irgendwo ein 3DMax zu einem Preis bei dem ich mich nicht die nächsten Monate von Toast und Marmelade ernähren muss.
          Man darf von geschenkten Gäulen zwar nicht zu viel erwarten, aber Blender rennt durchaus in der oberen Liga, wie Gimp, OpenOffice, Linux etc ... das Beste, was man kostenlos bekommen kann.

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          • SpeedNode
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            • 15.12.2017
            • 145

            #8
            Blender wird auch häufig von Mitarbeitern der großen Studios für kleinere Aufgaben eingesetzt. Es gibt durchaus Dinge, welche Blender - laut deren Meinung - besser kann, als die kommerziellen Branchenstandards.
            Nur haben die großen Studios halt alle ihre Maya- oder 3DMax-Pipeline mit Tools, Datenbanken, diversen Schnittstellen, usw.
            Ein Grund (was Ton mal so irgendwo gesagt hat), dass Blender sich dort nicht auch mehr etabliert, liegt an der Open-Source-Lizenz. Würde man Blender in solche Pipelines mehr integrieren, dann müssten die Studios die entsprechenden Schnittstellen programmieren lassen. Die entsprechenden Anbindungen müssten dann aber auch Open-Source sein und dagegen wehren sich die Softwarefirmen, die mit sowas ihr Geld verdienen.
            Natürlich gibt es in den großen Studios noch andere Gründe, wie Support, dass sie nicht primär mit einem Open-Source-Produkt arbeiten. Wobei ... wollte die Blender Foundation da nicht auch mal was Entsprechendes aufbauen und anbieten?

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            • SpeedNode
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              • 15.12.2017
              • 145

              #9
              Zitat von Frogman Beitrag anzeigen
              Man darf von geschenkten Gäulen zwar nicht zu viel erwarten, aber Blender rennt durchaus in der oberen Liga, wie Gimp, OpenOffice, Linux etc ... das Beste, was man kostenlos bekommen kann.
              Ich finde sogar, Blender gehört generell mit zum Besten. Denn auch im Vergleich zu Kaufsoftware jeglicher Art finde ich, dass Blender einfach generell eine absolut super Software ist.
              Da gibt es Vieles, was ich mir in anderen Programmen wünschen würde, gerade auch was das UI angelangt.

              Aber auch der Funktionsumfang an sich. Es deckt doch im Grunde genommen alles ab, hat sogar noch ne Pythonschnittstelle für eigene Programme, usw. usw.
              Und das allerallerbeste: es hat nichtmal 150 MB und man muss es nicht mal installieren! Es versaut einem nicht die Registry oder installiert nen Haufen aufgeblähten Müll mit, macht das Betriebssystem langsamer, betreibt Hintergrundprozesse, sammelt keine Daten und telefoniert zum Hersteller nach Hause, hat kein scheiß Abo-Modell, usw.
              Bei kommerzieller Software hat man den Eindruck, ein Drittel der Entwicklungs- und Installationsmasse ist dem eigentlichen Programm gewidmet und zwei Drittel dem Sammeln von Daten, oder den Anwender in eine Cloud zu zwingen.
              Für mich ist die schlanke Installation ein ganz entscheidender Vorteil!
              Wenn ich bloß mal den Acrobat-PDF-Reader-Schrott sehe, was der einem alles ins Betriebssystem reinmüllt. Und das alles nur, um PDFs anzeigen zu können.

              Blender kann ich vom einem Stick an jedem Rechner starten und meine Projekte direkt bearbeiten, kann die Addons dadurch mitnehmen und überall sozusagen meine Programmkapsel betreiben.
              Das ist einfach das Beste an Software, was ich portable und dann auch noch mit solch einem Leistungsfumfang kenne.
              Zuletzt geändert von SpeedNode; 03.06.2019, 14:36.

              Kommentar

              • Frogman
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                • 17.11.2018
                • 142

                #10
                Das sind alles unschlagbare Argumente, die für Blender sprechen. Was mich bei Autodesk-Produkten grundsätzlich abschreckt, ist das ABO-System. 3DS Max kostet z.B. 2000 € im Jahr. Für den Preis kann man schon einen leistungsstarken PC bekommen, der auch in 5 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Die Firma bietet zum Anfüttern und der Kundenbindung auch kostengünstigere Studi-Abos an, die ich bekommen könnte, wenn ich mich an der FU Hagen einschreibe, doch die Studiengebühren machen die Ersparnis wieder zunichte. Warum bieten solche Firmen keine Kaufsoftware für nicht-kommerzielle Nutzer an, wie viele andere Softwarehersteller? Ist das Abo-System der reinen Gier geschuldet, oder meinen sie, damit die Softwarepiraterie eindämmen zu können? Nun ja, einem Crack ist es egal, ob es sich um eine Kauf- oder Abosoftware handelt, wenn er sämtliche Datenverbindungen kappt oder eine "Registrierung" auf einem Rechner ohne Netzverbindung simuliert. Mögliche Lizenz-Stamps oder Exifs in gerenderten Bildern ließen sich sogar mit Photofiltre zerbröseln, wenn man die jpg-Komprimierung anschließend von 100 auf 99% setzt und mit dem Exif-Viewer sämtliche eingebetteten Daten über den Jordan schickt.
                Übrigens gibt es zu Acrobat kostenlose Alternativen. Bei 3DS Max ist das Dateiformat .max das Problem, denn es scheint nicht erlaubt zu sein, eine Import/Export Funktion dafür in Blender zu integrieren. Technisch wäre es sicherlich möglich, aber unterliegt wohl einem Patent, welches die Firma davor schützt, komplett von Blender an die Wand gefahren zu werden.
                Er gibt aber auch Dinge, die mir an Blender nicht gefallen. Dazu gehört in erster Linie für mich das Rigging und Posing, welches im Vergleich zu Produkten anderer Hersteller alles andere als locker von der Hand geht. Hier herrscht Verbesserungsbedarf von Seiten der DEVs ... also, liebe DEVs, schaut euch mal an , wie elegant POSER es gelöst hat. ^^ Wenn sich solch ein Echtzeit-Slider-System mit dem MB-Lab verbinden ließe, werfe ich POSER in die Tonne und erstelle sogar Blender-Shortmovies auf YT. Oh, ja, ICH animiere dann meine besten Kurzgeschichten. ^^
                Sobald MAT sein E-Cycles freigibt, wird für Blender eine neue Zeitrechnung im Wortsinn beginnen. Ich kaufe mir sein Addon aber sowieso, denn gut Ding muss belohnt werden, und für den Preis im Sonderangebot bekäme ich gerade mal 2 Wochen 3DS Max, bis das Licht im Kühlschrank ausgeht und ich sage: Scheiß auf ABO-Ware.

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                • Jero3D
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                  • 05.10.2017
                  • 121

                  #11
                  Ja, das Abo System ist für Privatleute nicht optimal, das stimmt. Ich kann mich allerdings auch noch gut an die Zeit erinnern, als die Leute nach einem Abo Modell geschrien haben, weil ihnen die Kauflizenzen zu teuer waren. Jedem wirst du es nie recht machen. Zudem sollte man halt eines nicht vergessen: Autodesk zielt mit deren Portfolio auf die Industrie ab und stattet hier Millionen von Arbeitsplätzen mit ihrer Software aus. Max ist da ja nur ein Teil davon. Denen ist es schlichtweg schnurz ob du dir die Software leisten kannst oder willst. Ganz ehrlich: brauchen tut man es ja auch nicht.

                  Blender mag beim Riggen und / oder Posen nachteile haben - kann ich nicht beurteilen. Aber kann Max alles perfekt? Sind hier wirklich sprichwörtlich "in Nachbars Garten die Kirschen roter"? Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umhöre - und da arbeiten doch einige beruflich mit Max (-und Maya) - kann ich ganz klar sagen: nein. Im Endeffekt arbeiten auch diese Leute aus anderen Programmen zu, ganz einfach weil man hier besseren Output schneller bekommt. Genauso wie man es mit Blender tut.

                  Was die Mischung "ABO / KAUF" angeht, kann ich Autodesk verstehen. Das verkompliziert nur unnötig und auch hier stellt sich wieder die Frage: wofür? Dann brauchst du wieder eine eigene Update Politik für Käufer, denn du wirst denen ja nicht den größten Vorteil des Abo Modells schenken. Das kostet wieder Geld und bringt wahrscheinlich nicht spürbar mehr Nutzer. Wäre ich Autodesk würde ich auch so verfahren (und ich nutze keines derer Produkte). Es gibt eben auch nicht halbschwanger. Entweder man ist schwanger oder eben nicht

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                  • Hansum
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                    • 19.02.2019
                    • 144

                    #12
                    Zitat von Jero3D Beitrag anzeigen
                    Ja, das Abo System ist für Privatleute nicht optimal, das stimmt. Ich kann mich allerdings auch noch gut an die Zeit erinnern, als die Leute nach einem Abo Modell geschrien haben, weil ihnen die Kauflizenzen zu teuer waren.
                    Das müssen dann aber Geschäftsleute gewesen sein, denn ich kann mich an solch ein Geschrei nicht erinnern.

                    Zitat von Jero3D Beitrag anzeigen
                    Zudem sollte man halt eines nicht vergessen: Autodesk zielt mit deren Portfolio auf die Industrie ab und stattet hier Millionen von Arbeitsplätzen mit ihrer Software aus. Max ist da ja nur ein Teil davon. Denen ist es schlichtweg schnurz ob du dir die Software leisten kannst oder willst.
                    Die gehen mit einigen Produkten mittlerweile auch auf die Makerszene zu, und machen da scheinbar gute Angebote. Scheinbar deshalb, weil die Programme meisst an eine Cloud von Autodesk gebunden sind und die grösste Frechheit aus meiner Perspektive: Wenn man die Programme nutzt, tritt man sämtliche Eigentumsrechte an den damit erstellten Objekten an Autodesk ab. Und wenn die eine Idee besonders toll finden, dann erlauben sie sich sogar, einem das Werk ganz abzunehmen und damit Geld zu verdienen, während die eigentlichen Erfinder oder Entwickler in die Röhre gucken. Ein unveräusserliches Urheberrecht wie in Deutschland gibt es im angelsächsischen Sprachraum ja nicht, und ich bezweifele auch, dass es einem im Falle eines Rechtsstreites mit denen etwas nützen würde.

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                    • CharlieW.
                      Sphere
                      • 04.12.2017
                      • 1091

                      #13
                      Zitat von Hansum Beitrag anzeigen
                      Das müssen dann aber Geschäftsleute gewesen sein
                      Auch Privatpersonen. Ich kann mich noch an einige erinnern die Photoshop nur ein par mal im Jahr brauchten.
                      Mount Stupid
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                      • Frogman
                        Empty
                        • 17.11.2018
                        • 142

                        #14
                        Zitat von Hansum Beitrag anzeigen
                        Scheinbar deshalb, weil die Programme meisst an eine Cloud von Autodesk gebunden sind und die grösste Frechheit aus meiner Perspektive: Wenn man die Programme nutzt, tritt man sämtliche Eigentumsrechte an den damit erstellten Objekten an Autodesk ab. Und wenn die eine Idee besonders toll finden, dann erlauben sie sich sogar, einem das Werk ganz abzunehmen und damit Geld zu verdienen, während die eigentlichen Erfinder oder Entwickler in die Röhre gucken.
                        Na, das ist wirklich die Krone der Frechheit. Und da freut man sich wieder, dass es Blender gibt ohne Fallen, Kosten und Kleingedrucktes. ^^

                        Zitat von Jero3D Beitrag anzeigen
                        Aber kann Max alles perfekt?
                        Kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass mir bei der frühen 3DMax Version die Bedienung und das Look&Feel sehr zusagte, wodurch ich mit dem Programm scheller warm wurde. Es gab damals auch noch nichts Vergleichbares auf dem Markt außer günstige Raytracer für den Hobbybereich. Heutzutage ist es schwer vorstellbar, dass selbst die überteuerte Abo-Version einen größeren Funktionsumfang als Blender besitzt, aber es sollte zumindest stabiler sein und geschmeidiger. Im Grunde ist es jedoch überflüssig, kostenlose Äpfel mit teuren Birnen zu vergleichen, denn für einen Obstsalat sind beide brauchbar.

                        Zitat von CharlieW. Beitrag anzeigen
                        Auch Privatpersonen. Ich kann mich noch an einige erinnern die Photoshop nur ein par mal im Jahr brauchten.
                        Kaufen sich jene Privatpersonen denn vorerst das Handbuch, damit sie ihre Abozeit nicht mit der Einarbeitung verschwenden? Oder nutzen sie zumindest eine Demoversion als Try&Buy? Na, ich sagt nur Gimp - kostenlos und gut.

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                        • CharlieW.
                          Sphere
                          • 04.12.2017
                          • 1091

                          #15
                          Zitat von Frogman Beitrag anzeigen
                          Kaufen sich jene Privatpersonen denn vorerst das Handbuch, damit sie ihre Abozeit nicht mit der Einarbeitung verschwenden?
                          Keine Ahnung ich hatte meine Versionen immer bei Wettbewerben gewonnen.

                          Zitat von Frogman Beitrag anzeigen
                          Gimp
                          Wenn man nicht viel vorhat bestimmt ausreichend, sonst empfehle ich Affinity.
                          Mount Stupid
                          it takes years of experience to get years of experience

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