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Gute Dialoge Schreiben

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  • Gute Dialoge Schreiben

    -"Schau mir in die Augen kleines" Die Kunst der Dialoggestaltung- ISBN: 9 783867 645959 von Oliver Schütte, ist ein sehr gutes Buch. Ich bin zwar erst bei Seite 75 von 250, habe aber bereits grundlegendes mitgenommen.
    Dialoge schreiben ist eine Kunst für sich. Das wird noch mal ein Paar Jahre dauern das richtig zu lernen.
    Mein aktuelles Filmprojekt Weihnachtswichtel

  • #2
    Film-dialoge oder Buch-dialoge oder dialoge allgemein?

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    • #3
      In dem Buch geht es um Dialoge im Film. Wenn man das drauf hat ist es aber egal ob man für Buch oder Film schreibt.
      Mein aktuelles Filmprojekt Weihnachtswichtel

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      • #4
        Ist es etwa so schwierig?
        auf was muss man den bei Dialogen achten?
        in Büchern rückt der dialog eher in den Hintergrund, da meistens nicht so viel gesprochen wird.

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        • #5
          Zitat von Kia Beitrag anzeigen
          Ist es etwa so schwierig?
          Wenn man es wirklich beherrschen will braucht das so seine Zeit.

          Zitat von Kia Beitrag anzeigen
          auf was muss man den bei Dialogen achten?
          Auf ne Menge.
          Sie müssen zur Figur passen, die richtige Wortwahl treffen
          "Wie" eine Figur spricht
          Sie dürfen nicht zu lang und nicht zu kurz sein / Langatmich sein.
          Die Dialoge müssen einer Figur Leben einhauchen.
          Man kann mit Ihnen Szenen gezielt gestalten. Lustig, fröhlich, düster, usw
          Die richtige Mischung zwischen Handlung und Dialog finden. Doppelungen vermeiden
          UNDUNDUND

          Zitat von Kia Beitrag anzeigen
          in Büchern rückt der dialog eher in den Hintergrund, da meistens nicht so viel gesprochen wird
          Ja leider. Das sind auch eher die schlechten Bücher. Daran erkannt man aber auch dass sich viele Autoren nicht an Dialoge wagen. Manche ziehen ellenlange langweilige Beschreibungen vor Dialogen vor. Damit ist das Buch unlesbar. Anstatt einen kurzen knackigen oder spannenden Dialog zu verwenden. Wenn man schon Figuren hat, sollte man die Sprechen lassen.
          Mein aktuelles Filmprojekt Weihnachtswichtel

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          • #6
            Zitat von FilmZeichner Beitrag anzeigen
            Wenn man es wirklich beherrschen will braucht das so seine Zeit.


            Auf ne Menge.
            Sie müssen zur Figur passen, die richtige Wortwahl treffen
            "Wie" eine Figur spricht
            Sie dürfen nicht zu lang und nicht zu kurz sein / Langatmich sein.
            Die Dialoge müssen einer Figur Leben einhauchen.
            Man kann mit Ihnen Szenen gezielt gestalten. Lustig, fröhlich, düster, usw
            Die richtige Mischung zwischen Handlung und Dialog finden. Doppelungen vermeiden
            UNDUNDUND


            Ja leider. Das sind auch eher die schlechten Bücher. Daran erkannt man aber auch dass sich viele Autoren nicht an Dialoge wagen. Manche ziehen ellenlange langweilige Beschreibungen vor Dialogen vor. Damit ist das Buch unlesbar. Anstatt einen kurzen knackigen oder spannenden Dialog zu verwenden. Wenn man schon Figuren hat, sollte man die Sprechen lassen.
            An sich ist es aber schwierig zu lesen und in den seltensten fällen realistisch und interessant, wen Figuren Romane erzählen.
            Ein weiterer Punkt ist, das Man in Filmen und Mangas Bilder sieht, aber in anderen Büchern diese nur durch text darstellen kann,...
            daher wird der Dialog, dort auch immer eine größere rolle spielen.
            Ich denke ein Buch mit zu viel Dialog, wird unlesbar und wirkt dann eher, wie ein Drehbuch für ein Theaterstück oder einen Film.

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            • #7
              Es gibt eine einfache Methode. Es fängt mit der Idee für eine Geschichte an, dann überlegt man sich die Erzählstruktur, arbeitet sich durch die Szenen und gibt den Charakteren ein Profil. Man muss sich als Schreiber dann noch in die Situation und den Charakter hineinversetzen. Geht man so vor, ergeben sich die Dialoge von selbst, denke ich.
              Akt. Wettbewerb: Erfindergeist. Mein Blog: Downtown Blendpolis.

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              • FilmZeichner
                FilmZeichner kommentierte
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                Das geht auch sehr gut. Da machen die Figuren in der Geschichte die Arbeit. Das ist der Idealfall. Am wichtigsten ist es zu jeder Figur eine Biografie zu haben.

            • #8
              Ich mache immer Gedanken-spiele mit denen, um auswendig zu wissen und einschätzen zu können, wie die Figuren, in welcher Situation reagieren würden,... das mache ich auch bei Freunden, um sie besser einschätzen zu können,... dazu muss man die natürlich besser kennen lernen.
              wen du die Figuren dann kennen gelernt hast und die Welt kennen gelernt hast, musst du nur noch dem Pfad der Geschichte folgen.
              bei sehr guten Freunden weiß man ja auch, was sie sagen würden, wie sie reagieren würden und wie sie sich ausdrücken.
              so mache ich das zumindest,... Ich schreibe mir das allerdings nicht auf, sondern merke mir das und evaluire das auch immer wieder,... wir entwickeln uns ja auch weiter.
              ich stelle mir auch alles bildlich vor,... mach ich auch beim Lesen,... fehlende Informationen werden einfach durch eigene Kreativität ersetzt.
              so ist ein Buch für mich mit unter schöner, als ein Film,... der einzige Unterschied ist eigentlich, das ich bei Büchern, die Bilder, den geruch und die Geräusche, in meinem Kopf selber machen muss.

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              • #9
                Zitat von Kia Beitrag anzeigen
                An sich ist es aber schwierig zu lesen und in den seltensten fällen realistisch und interessant, wen Figuren Romane erzählen.
                Ein weiterer Punkt ist, das Man in Filmen und Mangas Bilder sieht, aber in anderen Büchern diese nur durch text darstellen kann,...
                daher wird der Dialog, dort auch immer eine größere rolle spielen.
                Ich denke ein Buch mit zu viel Dialog, wird unlesbar und wirkt dann eher, wie ein Drehbuch für ein Theaterstück oder einen Film.
                Die richtige Mischung macht es.

                Zu dem kann man in einem Buch vieles der Fantasie des Lesers überlassen. Lange Bildbeschreibungen gehören nicht in einen Roman. Der Leser braucht nur eine konkrete Beschreibung wenn es sich um etwas handelt, dass ohne diese nicht verstanden wird. Aber auch das kann man z.B. in einem Selbstgespräch dem Inspector erzählen lassen, ohne Langeweile beim Leser zu erzeugen.
                Mein aktuelles Filmprojekt Weihnachtswichtel

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                • #10
                  ich finde Bücher gut, wen viel und gut beschrieben wird,... Über eine Person die sich unterhält, dinge zu beschreiben, finde ich keine so schöne Lösung.

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                  • #11
                    Dialoge schreiben ist wirklich nicht so trivial. Ich verfolge regelmäßig Indie Games und sehe es immer wieder. Man trifft in Spielen immer wieder auf grottenschlechte Dialoge der Spielfiguren. Oft wirken die Aussagen der Charaktere unglaubwürdig, übertrieben, nicht der Situation entsprechend oder einfach nur peinlich. Dadurch wird das gesamte Spiel und die angestrebte Atmosphäre im Spiel unglaubwürdig.

                    Gute Dialoge erkennt man unter anderem daran, wenn man bei einem sprechenden Charakter nicht das Gefühl hat, den Autor der Geschichte zu hören oder zu lesen, sondern wirklich einen Charakter mit einer eigenen Persönlichkeit und Vorgeschichte.
                    Das fiel mir nämlich immer auf. Bei schlechten Dialogen sehe ich gar nicht den Charakter sondern den Autor des Dialogs. Das passiert wenn es dem Autor nicht gelingt dem Charakter einen eigenen Geist einzuhauchen. Man erkennt dann dass es immer eine Person ist die die Dialoge der Charaktere führt.
                    Zuletzt geändert von BaumX; 05.01.2018, 12:17.

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                    • #12
                      BaumX bei spielen und filmen habe ich noch nicht so darauf geachtet.

                      bei spielen und filmen, geht man mit Sicherheit noch mal anders an die Sache heran.
                      in Bücher werden die Figuren ja erst durch ihre Persönlichkeit und ihren Charakter, lebendig und interessant. Bei filmen und Games, kann man die Figuren sehen,...

                      wahrscheinlich liegt das Problem zum Teil daran, das bei filmen und spielen, nicht so sehr darauf geachtet wird.


                      Ich denke für mich ist vieles selbstverständlich.
                      Wenn ich irgendwelche Texte durchlese die darüber handeln, ist das meiste für mich trivial.

                      was die Kritik mit unglaubwürdig betrifft, kommt das oft auch daher, das andere andere Vorstellungen haben und andere Erfahrungen gemacht haben.
                      Jemand der das erste mal ein buch über eine Geschichte liest, die im Mittelalter spielt, wird es unglaubwürdig finden, wenn ein Mädchen schon mit 14 großteils des Haushalts übernimmt und vielleicht sogar arbeiten geht.
                      Jemand der eine SicFi liest, wird es vielleicht unglaubwürdig empfinden, das sich die meschen nach einer Person umschauen und über sie lästern, die nicht der Norm entspricht.

                      was glaubwürdig ist, ist daher eine schwierige Frage.
                      aber das handelt und denken sollte zumindest nachvollziehbar sein und in sich begründet werden.
                      so das das ganze zumindest der eigenen Logik des schöpfers entspricht.

                      wenn dem so wäre, das es eine schwierige Sache ist,... welches wären die wichtigsten Tipps, die nicht selbstverständlich sind?

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