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  • JackNess
    Vertex
    • 03.09.2017
    • 50

    Gelöst richtigen Slicer verwenden

    Hallo in die Runde...

    ich habe mir einen 3D Drucker angeschafft ( Geeetech A20 ) und habe nun alles soweit wie es von nöten war aufgebaut und eingesteckt... ( verkabelt....)

    Eine 1 GB SD - Card war mit dabei, auf der eine Test Datei *.gcode ist, diese konnte ich auch schon ausdrucken und es hat alles soweit geklappt.

    Nun aber zu meinem eigentlichen Problem.

    Um eine druckfähige gcode Datei zu erschaffen ist es nötig ein Slicer Programm zu benutzen ( nach meiner Info ), leider hat Cura nicht diesen Drucker in der Auswahl und ist somit nicht zu bentuzen. Geeetech bietet auf seiner Webseite den EasyPrint 3D an und wurde von mir getestet, bei dem hatte ich das Problem das das Programm schon veraltet war und ein Update schlug andauernd fehl.... ich sollte den Fehler entweder ignorieren und weiter machen oder halt beenden, wenn ich weiter machte kam der Fehler wieder und das begann von Vorne.

    Ich habe nun unzählige Slicer ausprobiert aber ich komm zu keinem Zufriedenstellenden Ergebnis.

    Der einstigste der halb wegs gut war , ist der SliceCrafter bei dem konnte ich drucken wie erwartet und gewollt, aber er ist sehr komplex aufgebaut und bedarf eine gewisse Einarbeitung, daher wollte ich fragen ob hier jemand schon Erfahrungen sammeln konnte und eventl. diese mit mir teilt , ganz besonders würde mich am Anfang interessieren wie ich Stützstrukturen einfüge.....

    Vielleicht kann mir jemand auch noch einen anderen Slicer empfehlen oder halt doch eine möglich keit zeigen wie ich Cura benutzen kann....

    Für jede Antwort danke ich schonmal im voraus.....

    Bis dahin.....VG JackNess
    Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!
  • stoNe
    Plane
    • 31.08.2017
    • 343

    #2
    Du kannst eigentlich jeden Slicer verwenden, der GCode exportiert.

    In Cura kannst du einfach einen eigenen Drucker hinzufügen und anpassen.
    Man braucht ja nur den Bauraum, die Düse und eventuell die Ausrichtung des Koordinatensystems angeben.
    Einige Slicer findest du auf all3dp.com

    Momentan versuche ich mich in "Slic3r". Der ist zwar sehr komplex, erzeugt aber mMn die besseren Verfahrwege.

    Kommentar

    • JackNess
      Vertex
      • 03.09.2017
      • 50

      #3
      Hi Stone,

      danke...

      mit den eigenen Einstellungen kam Cura auch nicht zu Recht, weil ja nur der Bauraum und ein paar wenige klicks reichen, ich konnte mehr nicht machen , mit dem KrddSys. war etwas eingestellt aber er setzte stets den Anfang ausserhalb von der Platte....

      Aber dann geh ich nochmal schauen.....
      Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!

      Kommentar

      • stoNe
        Plane
        • 31.08.2017
        • 343

        #4
        Ich bin mir nicht sicher ob es eventuell mit dem GCode-Type zusammenhängt.

        Kommentar

        • JackNess
          Vertex
          • 03.09.2017
          • 50

          #5
          Hey,

          habe es gestern noch mal probiert mit CURA, es hat bis dahin funktioniert... er hat dann doch so begonnen wie ich ihm vorgab.

          Werde aber nochmal mehr testen müssen ---> was passiert, wenn........ <----- usw.
          Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!

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          • Tracker60
            Vertex
            • 07.05.2018
            • 72

            #6
            Ich habe mir hier mal grob die Produktdaten des GEEETech A20 angesehen:
            GEEETech A20 Produktdaten

            Du könntest den kostenlosen Slicer IdeaMaker von Raise3D mal ausprobieren.
            Raise3D Download Center

            Deinem Drucker kannst du in IdeaMaker ein Raise 3D Pro2-Profil zugrunde legen, das mehr Filamentarten unterstützt als die Raise3D-Profile der älternen N1 und N2 Modelle.
            Du musst natürlich den Düsendurchmesser, die Druckbettabmessungen und noch weitere Einstellungen an dein GEEETech A20 Profil anpassen.
            Den zweiten Extruder kannst du ignorieren, weil dein GEEETech A20 nur einen hat.

            Mit IdeaMaker kann man manuelle Stützen hinzufügen, große Modelle zerschneiden und einzeln drucken oder die Auto-Repair-Funktion verwenden (z.B. um geschnittene Modelle zu reparieren).

            Aber IdeaMaker kann noch viel mehr, wie du am Beispiel der beiden folgenden Videos siehst:
            Top 3 FREE 3D Printing Slicers 2017
            Slicer Ideamaker | Der Alleskönner | Deutsch

            Ich werde mir auch mal wieder die neueste IdeaMaker-Version herunterladen und ausprobieren.

            Kommentar

            • JackNess
              Vertex
              • 03.09.2017
              • 50

              #7
              Danke Tracker....

              werde ich mal probieren...die nächsten Tage.

              Versuche mich gerade mit CURA...
              Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!

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              • Tracker60
                Vertex
                • 07.05.2018
                • 72

                #8
                Ich habe mir gerade die neue Version 3.3.0.2343 von IdeaMaker heruntergeladen und installiert.

                Während der Installation wird zunächst die alte Version deinstalliert und danach die neue Version installiert.
                Microsoft Visual C++ SR1 Redist kann man auswählen und installieren, weil IdeaMaker das vermutlich benötigt.
                Die Druckertreiber muss man nicht installieren, wenn man keinen Raise3D Drucker hat.
                Die mit der alten Version erstellten 3D-Druckerprofile bleiben erfreulicherweise erhalten.

                Neu für mich ist, dass IdeaMaker jetzt eine deutsche Benutzeroberfläche hat.

                Damit ergeben Sie lustige Übersetzungen wie hier anhand der Auto Repair Funktion:

                Löschen Sie doppelte Gesichter (Remove Duplicate Faces)
                Löschen Sie isolierte Gesichter (Remove Isolated Faces)
                Fixieren Sie die Gesichtsansicht (Fix Face Orientation)
                Netzausrichtung umkehren (Flip Mesh Orientation)
                Löcher fixieren (Fix Holes)
                Autoreparatur... (Auto Repair...)

                Die englische Übersetzung habe ich in Klammern dahinter geschrieben.
                Ich frage mich, ob die Übersetzer wohl selbst Ahnung von 3D Druckern haben.
                Das liest sich wie eine Übersetzung mit Google Translate.

                Erfreulicherweise kann man die Sprache aber jederzeit wie folgt wieder auf Englisch umstellen:
                Bearbeiten - Einstellungen - Allgemeines - Sprache

                Es ist ja nett, eine deutsche Benutzeroberfläche anzubieten, aber was dabei herauskommt, wenn man englische Fachbegriffe ins Deutsche übersetzt, kennt man ja schon von Blender.
                Ich werde jedenfalls wie bei Blender bei der englischen Benutzeroberfläche bleiben.
                Zuletzt geändert von Tracker60; 12.01.2019, 23:17.

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                • JackNess
                  Vertex
                  • 03.09.2017
                  • 50

                  #9
                  ...werde heute nachmittag mal IdeaMaker probieren, da ich gerstern nun mit Cura kein wirklichen Erfolg hatte,

                  der Anfang des Druckvorgangs ist immer ausserhalb vom Bett. Egal was ich einstelle oder änder....
                  danach der Druck liegt immer auf der Kante....




                  Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!

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                  • Hero
                    Grid
                    Administrator
                    • 26.08.2017
                    • 1841

                    #10
                    Hier habe ich was für dich gefunden: http://www.geeetech.com/forum/viewto...?f=108&p=88615
                    Aktueller Wettbewerb: Lost Places | Mein Blog: Downtown Blendpolis | Spenden: Paypal oder Payeer.

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                    • Tracker60
                      Vertex
                      • 07.05.2018
                      • 72

                      #11
                      @JackNess
                      Hier wird der GEEETechA20M von Ela getestet.
                      Sie ist eine der Moderatoren des Forums drucktipps3d.de, das den Drucker von Gearbest zu Testzwecken bekommen hat.
                      https://drucktipps3d.de/tagebuch-geeetech-a20m/
                      Der GEEETech A20M ist die DualColor-Variante deines 3D-Druckers bei dem 2 Filamente gemischt und mit einer Düse gedruckt werden können.
                      Welche Probleme Ela lösen musste, um damit brauchbare Ergebnisse zu erzielen, könnte vielleicht auch für dich interessant sein.

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                      • JackNess
                        Vertex
                        • 03.09.2017
                        • 50

                        #12
                        Tracker60
                        danke dir.. werde mal rein schauen, habe für mich festgestellt das es kaum Dokumentationen über den A20 gibt, entweder A20M oder A10 oder A30...
                        Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute!

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                        • Minihawk
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                          • 15.09.2017
                          • 20

                          #13
                          Cura lässt sich recht komfortabel einrichten, hat aber nach der Neuinstallation viele Einstellungen versteckt, damit diese nicht den Anwender erschlagen. Man kann eben diesen Einstellungs-Baum durchforsten und Häkchen da machen, wo man eine Option findet, die einem als Parameter sinnvoll erscheint. Cura ist aber nicht mein Libelings-Slicer, ich arbeite hauptsächlich (für Funktions-Bauteile, also Gehäuse und so einen Kram) mit dem KISSlicer, für FLugmodell-Tragflächen auch mit diesem Slicer oder mit dem Slic3r.
                          Als Drucker hatte ich bis vor kurzem einen CTC DIY, der sehr vergleichbar mit dem Geeetech-Drucker ist, derzeit habe ich einen Tronxy X5S, welches ein Core-XY-Drucker ist.
                          Für Drucker, die dem Prusa-System folgen (also dem hin- und herfahrenden Y-Druckbett) kann man eigentlich die Konfigurationen für vergleichbare Drucker heranziehen. Die Größe des Bauraumes, der Mittelpunkt des Brettes, und schon kann gedruckt werden.
                          Die Feinheiten sind dann die Kühlung (Bauteilkühler, ab wann nutzen, mit welcher Einstellung) und Einstellungen, die auf Grund kleiner Layerdauer die Druckgeschwindigkeit herunterregeln sollen, damit man nicht in wabbelnden, zu wenig abgekühlten Kunststoff druckt beim nächsten Layer.
                          Ich habe da verschiedene Parameter für diese Layerdauer, wähle dann in Abwägung zwischen hoher Druckqualität oder höherer Druckgeschwindigkeit zwischen 5 bis 30 Sekunden, die ein Layer minimal dauern darf.
                          Wenn Du jett z.B. von Thingiverse so eine Eule herunterlädst und mit z.B. 15 Sekunden minimaler Layerdauer druckst, so wird die Eule, so lange der Körper gedruckt wird, recht schnell fortschreiten, aber bei den Ohren am Schluss, da wird es dann enorm langsam, um eben auch dort eine gute Qualität drucken zu können. Bei Cura muss dieser Parameter aktiviert werden, dann sieht das wie im Bild aus.
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: cura.png
Ansichten: 230
Größe: 40,2 KB
ID: 23273

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